Zwei Neue Mitarbeiter verstärken ab jetzt das Team im Autohaus.

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Für noch mehr Kundenzufriedenheit!

Weil es noch mehr um den Kunden gehen soll! Zwei Neue verstärken ab jetzt das 50-köpfige Team im Autohaus Voitel. Der Zuwachs im Familienbetrieb war nötig. Denn immer mehr Vogtländer schätzen die fairen Preise. Guntram Voitel und Ehefrau Dr. Maria Monika Voitel sind nach vollzogener Umstrukturierung voll des Lobes: „Unser Serviceteam ist neu und modern aufgestellt, hoch motiviert und wir sind sehr stolz auf unsere gesamte Belegschaft!“ Das Autohaus Voitel hat sich als zuverlässiger Ford-Haupthändler und Mitsubishi-Vertragspartner einen wohlklingenden Namen erworben. Wer aber sind die zwei Neuen?

 

Da ist zum einen Klaus Wrobel. Der Servicebrater kommt aus Südbrandenburg und ist für die Annahme der Fahrzeuge zuständig. Herr Wrobel ist bereits seit sechs Wochen hier: „Als Serviceberater habe ich den Auftrag, die Anliegen unserer Kunden entgegenzunehmen. Das Betriebsklima hier überträgt sich merklich auf unsere Kunden. Die Arbeit macht großen Spaß.“

 

Gut gelaunt spricht auch Thomas Schneider über seine ersten zwei Wochen im Hause Voitel. „Als Werkstatt- und Serviceleiter darf ich hier sieben Mechaniker, einen Karosseriebauer und fünf Auszubildende anleiten. An manchen Tagen führen wir an über 30 Autos Wartungsarbeiten durch.“ Solche Zahlen sind natürlich nur möglich, weil die treue Kundschaft großes Vertrauen hat in die Instandhaltungsarbeiten. Kfz-Techniker-Meister Thomas Schneider hat als zertifizierter Serviceberater und zertifizierter Serviceleiter erstklassige Voraussetzungen, um die Kundenbedürfnisse zu erfüllen.

 

Der Slogan „familiär und fair“ wird hier gelebt. Ganz egal, ob Ihr Fahrzeug schon ein paar Jahre alt, oder neu ist: Der Name Voitel ist seit 41 Jahren für sein familiäres Miteinander, für modernes Equipment und für anständige Preise bekannt. Genau deshalb tauchte das einst von Harald Voitel gegründete Unternehmen im schnelllebigen Alltag der Autobranche auch stets nur positiv in den Schlagzeilen der Medien auf. Text und Bild: Karsten Repert

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